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AUTOGRAMMKARTEN 2000er 1990er 1980er Vereine | Kontakt
Felix Magath
* 26.07.1953
Deutscher Nationalspieler (1977-1986), 43 A-Länderspiele, 3 Tore
Felix Magath - Autogrammkarte VfL Wolfsburg 2007/2008
Felix Magath - Autogrammkarte Bayern Muenchen 2006/2007
Felix Magath - Autogrammkarte Bayern Muenchen 2005/2006
Felix Magath - Autogrammkarte Bayern Muenchen 2004/2005
Felix Magath - Autogrammkarte VfB Stuttgart 2002/2003
Felix Magath - Autogrammkarte Hamburger SV 1995/1996
Felix Magath - Autogrammkarte Hamburger SV 1981/1982
Felix Magath - Autogrammkarte Hamburger SV 1979/1980

Aktiv bei:
FC Bremerhaven (1992-1993)
Hamburger SV (1976-1986)
1. FC Saarbrücken (1974-1976)
SV Viktoria Aschaffenburg (1972-1974)
TV 1860 Aschaffenburg (1964-1972)
VfR Nilkheim (1960-1964)

Erfolge als Spieler:
Vize-Weltmeister 1982 mit Deutschland
Vize-Weltmeister 1986 mit Deutschland
Europameister 1980 mit Deutschland
Champions-League-Sieger: 1983 mit Hamburger SV
Deutscher Meister 1982/1983 mit Hamburger SV
Deutscher Meister 1981/1982 mit Hamburger SV
Deutscher Meister 1978/1979 mit Hamburger SV
Europokalsieger der Pokalsieger: 1977 mit Hamburger SV

Stationen als Vereinstrainer:
VfL Wolfsburg (2007-dato)
FC Bayern München
VfB Stuttgart
Eintracht Frankfurt
SV Werder Bremen
1. FC Nürnberg
Hamburger SV
FC Bremerhaven

Erfolge als Trainer:
Deutscher Meister 2004/2005 mit FC Bayern München
Deutscher Meister 2005/2006 mit FC Bayern München
Deutscher Pokalsieger 2004/2005 mit FC Bayern München
Deutscher Pokalsieger 2005/2006 mit FC Bayern München
Aufstieg mit den 1. FC Nürnberg in die 1. Bundesliga

Trainerzeit bei Eintracht Frankfurt (2000-2001)
Mit der Frankfurter Eintracht schaffte Magath in der Saison 1999/2000 eine kleine Sensation: Am 01.Februar 2000 übernahm er das Team von Jörg Berger, das mit nur 9 Punkten aus 18 Spielen weit abgeschlagen sowie finanziellen Sorgen im Vereins-Umfeld, auf dem letzten Tabellenplatz stand. 10 Punkte trennte die Hessen vom rettenden Ufer. Damals galt in der Bundesliga noch die 2-Punkte-Regelung (1 Sieg = 2 Punkte). Magath schaffte das unmögliche und formte aus dem Kader die drittbeste Mannschaft der Bundesliga-Rückrunde. Mit einem zeitlichen Abstand von sieben Jahren bezeichnete Magath diese Leistung später in einem Interview als seinen persönlich größten Erfolg als Trainer und ordnete diesen Klassenerhalt noch über das später erreichte Doppel-Double beim FC Bayern ein.
Die körperlichen Anstrengungen, die die Eintracht-Profis durch Magaths Drill durchlebten, sorgten für einige humoristische Aussagen der Fußballspieler, die nun wieder auf der Erfolgsspur liefen. So stellte Jan-Aage Fjörtoft scherzhaft fest, dass Magaths Training zwar wie ein Zahnarzttermin sei, vor dem man sich vorher fürchtet, sich danach dann aber doch besser fühle. Der Togolesische Stürmer Bachirou Salou sah in Magath gar den letzten Diktator Europas, während der damalige chinesische Nationalspieler Chen Yang seine Kinder lieber nicht von Magath erziehen lassen wolle.
Der Kredit für das durch Magath vollbrachte Wunder war bei den Verantwortlichen hingegen schon nach fast genau einem Jahr wieder aufgebraucht. Nach guten Saison-Start glitt Eintracht Frankfurt am 18. Spieltag der Saison 2000/2001 durch eine 1:5 Heimniederlage gegen den 1. FC Köln auf einen Abstiegsplatz ab. Magath wurde entlassen, Frankfurt versank im Chaos und stieg zum zweiten Mal nach 1996 zusammen mit der SpVgg Unterhaching und dem VfL Bochum in die 2. Bundesliga ab.

Trainerzeit beim VfB Stuttgart (2001-2004)
Felix Magath als Trainer beim VfB Stuttgart Knapp einen Monat nach der Entlassung bei Eintracht Frankfurt übernahm Magath den frisch aus dem UEFA-Pokal ausgeschieden und in der Bundesliga auf einem Abstiegsplatz stehenden VfB Stuttgart. Er trat die Nachfolge von "Fußball-Professor" Ralf Rangnick an und sicherte auch für den VfB den Klassenerhalt. Beim VfB Stuttgart formte Magath in den folgenden drei Jahren junge Spieler wie Aliaksandr Hleb, Timo Hildebrand, Philipp Lahm, Andreas Hinkel und Kevin Kuranyi zu Leistungsträgern und machte Sie zu Nationalspielern. Magath schaffte in der Mannschaft eine gute Mischung zwischen dem Stuttgarter Jugendstil und den erfahrenen Leistungsträgern wie dem Zvonimir Soldo, Krassimir Balakov oder den Ex-Frankfurter Horst Heldt, der aus Österreich zurück in die Bundesliga transferiert wurde. Ein Titel sprang zwar nicht heraus, aber ganz Deutschland erfreute sich an der erfrischend aufspielenden Stuttgarter Mannschaft, die nach der Saison 2003/2004 auf Trainer Magath verzichten musste, der einen Vertrag bei Bayern München unterzeichnete.

Trainerzeit bei Bayern München (2004-2007)
Felix Magath bei Bayern Muenchen 2004Felix Magath trat in der Saison 2004/2005 die Nachfolge von Ottmar Hitzfeld auf dem Trainerstuhl des FC Bayern Münchens an. Der für seine harte Gangart, bei den Bundesliga-Profis gefürchtete Magath holte in seinen beiden Jahren (2005 und 2006) bei den Bayern zweimal hintereinander das Double (Deutsche Meisterschaft und DFB-Pokalsieg). Dies war bis dahin noch keinem anderen Trainer in Deutschland gelungen. International konnte Magath die hoch definierten Erwartungen als Trainer der Bayern allerdings nicht erfüllen. Das von der Führungs-Riege der Bayern definierte Erreichen des Champions-League-Halbfinale konnte unter Magath nicht erreicht werden. In der Champions League scheiterte er im Achtel- und Viertelfinale.

Am 31.01.2007 entließ der FC Bayern München Felix Magath zur großen Überraschung mit sofortiger Wirkung. Nach dem erfolglosen Start in die Rückrunde der Fußball-Bundesliga-Saison 2006/2007 gaben die Verantwortlichen in Person von Manager Uli Hoeneß und Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge dem Trainer den Laufpass. Eine Niederlage bei Borussia Dortmund und ein Unentschieden zuhause gegen den Abstiegskandidaten VfL Bochum gaben den Ausschlag für diese Entscheidung. Bereits nach dem Spiel gegen Bochum gingen beide sichtbar auf Distanz zu Magath. Zu diesem Zeitpunkt hatte Bayern München fünf Punkte Rückstand auf den Tabellenführer Werder Bremen. Als Nachfolger wurde sein wiederum sein Vorgänger Ottmar Hitzfeld vorgestellt. Die Meisterschaft sicherte sich am Saisonende der VfB Stuttgart. Magath wechselte zur neuen Saison als Trainer und Manager in Personal-Union zum VfL Wolfsburg.

Trainerzeit beim VfL Wolfsburg (2007-dato)
Felix Magath als Trainer beim VfL WolfsburgFelix Magath baute die Mannschaft um den Star Marcelinho mächtig um. Mehr als zwanzig Spieler verließen den Verein oder wurden verliehen. Magaths Team stabilisierte sich nach anfänglichen Schwierigkeiten im Laufe der Saison und beendete die Saison 2007/2008 im oberen Tabellendrittel. In dieser Zeit des Umbruchs war auch das Erreichen des Halbfinale im DFB-Pokal ein unerwarteter Erfolg.

 

 


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