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Otto Rehagel
* 09.08.1938
Otto Rehagel - Autogrammkarten 1993/1994 Werder Bremen
Otto Rehagel - Autogrammkarten 1989/1990 Werder Bremen
SV Werder Bremen 1989/1990
1. Bundesliga

Aktiv als Spieler bei:
1. FC Kaiserslautern
Hertha BSC Berlin

Stationen als Trainer:
Nationalmannschaft Griechenland (2003-dato)
1. FC Kaiserslautern (1996-2001)
Bayern München (1995/1996)
Werder Bremen (1981-1995)
Fortuna Düsseldorf (1979-1980)
Arminia Bielefeld (1978-1979)
Borussia Dortmund (1976-1978)
Werder Bremen (1976)
Kickers Offenbach (1974-1975)
1. FC Saarbrücken (1972-73)

Erfolge als Trainer:
Europameister 2004 mit Griechenland
Europapokal der Pokalsieger 1992 mit Werder Bremen
Deutscher Pokalsieger 1980 mit Fortuna Düsseldorf
Deutscher Pokalsieger 1991 und 1994 mit Werder Bremen
Deutscher Meister 1988, 1993 mit Werder Bremen
Deutscher Meister 1998 mit 1. FC Kaiserslautern

Europameister 2004
Zu den größten Wundern in der europäischen Fussball-Geschichte gehört zweifellos der Titelgewinn des Europameisters 2004 der griechischen Nationalmannschaft. Der deutsche Trainer Otto Rehhagel schaffte es, aus dem größten Außenseiter des ganzen Turniers ein kampfstarkes Team zu formen. Rehhagel schaffte es, aus einem Team von unterschätzten Individualspielern, ein Team mit Mannschaftsgeist zu formen. Zudem diktierte er seiner Mannschaft eine extrem defensive Spielweise auf. Rehhagel beschrieb seine Methode mit den Worten: "Die Griechen haben die Demokratie erfunden. Ich habe eine demokratische Diktatur eingeführt." Trotz seines Erfolgs stand Rehhagel nach dem Turnier in der Kritik, mit einem veralteten System gespielt zu haben. Griechenland war 2004 das einzige Team, das beim Turnier in Portugal noch mit einem klassischen Libero antrat. Rehhagel passte die Taktik auf die Fähigkeiten seiner Spieler an. Zitat Rehagel: „Früher hat jeder gemacht, was er will. Jetzt macht jeder, was er kann.“

Seine Mannschaft zog sich weit in die eigene Hälfte zurück, und überließ dem Gegner das Spiel, um dann vor allem durch Standardsituationen zu einem Treffer zu gelangen. Griechenland besiegte auf diese Weise im Viertelfinale die favorisierten Franzosen, schlug im Halbfinale den Geheim-Favoriten Tschechien und besiegte schließlich im Finale den Gastgeber Portugal mit 1:0.

In Anerkennung seines Erfolges bei der Europameisterschaft wurde Otto Rehhagel von einer griechischen Tageszeitung zum Griechen des Jahres 2004 gewählt. Zudem wurde er zum Ehrenbürger der Stadt Athen ernannt.

Deutscher Meister mit dem 1. FC Kaiserlautern 1997/1998
Eine weitere denkwürdige Leistung im Fußballsport schaffte Rehhagel 1998 mit dem 1. FC Kaiserslautern. Nachdem der 1. FC Kaiserslautern 1996 erstmals in die 2. Bundesliga abgestiegen war, übernahm Otto Rehhagel das Traineramt bei den Pfälzern. Hier schaffte er nicht nur den direkten Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga, sondern wurde dort auf Anhieb auch Deutscher Meister. Dies war bis dahin noch keinen Trainer gelungen und blieb bis heute unerreicht.

Beginn der Trainer-Karriere beim 1. FC Saarbrücken
Wenige Monate, nach dem Ende seiner aktiven Spielerkarriere beim 1. FC Kaiserlautern, tritt Otto Rehagel in der Saison 1972/1973 seine ersten Trainerposten beim 1. FC Saarbrücken an. Beim damaligen Süd-West Regionalligisten, übersteht Rehagel allerdings kein ganzes Jahr. Der 1. FC Saarbrücken schließt die Saison als 13. von insgesamt 16 Mannschaften ab.

Bücher über Otto Rehagel:

Rehhagel. Biographie eines Meistertrainers
von Norbert Kuntze

Otto... find' ich gut. Rehhagel für Fans
von Hans-Dieter Schütt

 

 


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