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Petrik Sander
* 17.11.1960
 
Petrik Sander Autogrammkarte Energie Cottbus 2005
 

Aktiv bei:
FC Energie Cottbus (1981-1984, 1987-1991)
Motor Quedlinburg
Motor Nordhausen
ASG Cottbus Süd

Teammanager/Trainer bei:
Energie Cottbus (2004-2007)

Erfolge als Teammanager/Trainer:
2005/2006 Aufstieg in die 1. Bundesliga mit Energie Cottbus
Klassenerhalt mit Energie Cottbus in der 1. Bundesliga 2006/2007

Nachfolger von Eduard Geyer
Seine Trainerlaufbahn begann Petrik Sander zunächst bei den Cottbuser Amateuren, bevor er 1997 Co-Trainer der Profis wurde. Im November 2004 wurde Sander vom damaligen Präsident Dieter Krein zum Cheftrainer von Energie Cottbus befördert. Sander trat die Nachfolge des legendären Cottbuser Trainers Eduard Geyer (DFB-Pokalfinale, Aufstieg in die 1. Bundesliga) an. Sein erster Erfolg als Trainer war das Abwenden des Abstiegs aus der 2. Bundesliga. Punktgleich mit Eintracht Trier, aber mit dem dem besseren Torverhältnis, erreichte Sander mit seiner Cottbusser Mannschaft am letzten Spieltag trotz einer Niederlage den rettenden 14. Tabellenplatz.

Aufstieg in die 1. Bundesliga und Klassenerhalt
Energie Cottbus und Sander schafften dann sensationell und für viele Experten unerwartet in der Saison 2005/2006 den Aufstieg in die Bundesliga. Mit dem niedrigsten Budget der gesamten ersten Liga gelang in der Saison 2006/2007 ebenso unerwartet der frühe Klassenerhalt drei Spieltage vor Saisonende. In dieser Zeit absolvierte Sander zudem die vom DFB geforderte Ausbildung zum Fussball-Lehrer. Bis dahin führte Sander seine Cottbuser Mannschaft als sogenannter Team-Chef. Von den Fans gefeiert, kam es trotz aller Erfolge zu persönlichen Problemen zwischen Sander und der Vereinsführung.

Entlassung in Cottbus
Der verschuldete Verein konnte sich durch den Verkauf von den wichtigen Leistungsträgern Vlad Munteanu und Sergiu Radu (beide zum VfL Wolfsburg) zum Ende der Saison 2006/2007 erstmals entschulden. Sander erhielt für die Abgänge keinen adäquaten Ersatz vom Präsidium zugebilligt. Auch Sanders Forderung, seinen 2008 auslaufenden Vertrag vorzeitig zu deutlich verbesserten Konditionen zu verlängern, fand beim Präsidium wenig Gegenliebe. Präsident Ulrich Lepsch vertagte diese Entscheidung bis zum Winter. Dazu sollte es nicht mehr kommen. Als sich Energie Cottbus am 6. Spieltag der Saison 2007/2008 auf dem letzten Tabellenplatz wiederfand, trennte sich der Verein trotz zahlreicher Sympathie-Bekundungen für Sander und Proteste gegen das Cottbuser Präsidum von Petrik Sander. Das Training wurde von Sanders Co-Trainer Thomas Hossmang übernommen.

Artikel über Petrik Sander:

  • Doneck, Karsten (2007); Petrik Sander gerät in Misskredit. Der Mann, der zuviel wollte. In: 11 Freunde-Online; 04.07.2007 [Link]
    "Trotz der herkulischen Leistung, Energie Cottbus in der Bundesliga gehalten zu haben, ist Petrik Sander im Verein nicht unumstritten. „Manche wollen auch heiraten, und das klappt dann nicht“, sagt er salomonisch. Was ist los in der Lausitz?"

 

 

 



 


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